Wichtige Inhalte und Übungsziele bei denen es von Vorteil ist,
sie langsam, doch beständig, anzustreben.

1.) Konzentration (Technik)
auf ein erstes Bekanntmachen mit den
chinesichen Heilübungen– Qi Gong
und / oder das Erlernen der ersten Schritte der Tai Chi Form.
Vertiefung und Erweiterung der Kenntnisse.

2.) Meditation (Bewusstsein)
durch Konzentration auf Entspannung und Dehnung der Skelettmuskulatur
und der Körperleitbahnen zur Lösung von
Muskel-, Sehnen- und Energie-Blockaden.

3.) Stabilisierung (Statik)
der Wirbelsäulen- bzw. Körperstatik durch Zugriff auch auf die autochthone (lokale) Muskulatur und Aufbau einer verfeinerten Propriozeption.

4.) Harmonisierung (Organisation)
des Bewegungsflusses, der körpereigenen Bio-Energie "chi", der Atmung, des Drüsensystems (z.B. Hormone) und weiterer innerer Systeme (z.B. Endorphine).

5.) Regulation (Vitalisierung)
der inneren Organe, Systeme und der Fluss-Rhythmik der Körperflüssigkeiten
(z.B. Blut) durch deren Massage mit Händen, tiefer Bauch-Atmung und Körperübungen.
Je nach Kenntnisstand des Teilnehmers fließen diese Themen zusammen,
gehen ineinander über und daraus hervor.
 

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