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Tao, das Du aussprechen kannst Namenlos ist der Anfang von Darum: wer gelassen Im Ursprung sind diese zwei eins, (Laotse, Tao Te King)
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Der Name (auch: Taoismus) leitet sich vom Grundbegriff, dem dao, ab, das wörtlich "Weg" bedeutet und die sich hinter den natürlichen Abläufen im Universum verbergende Ordnung bezeichnet. Als Begründer des Daoismus gelten Laozi (Laotse), ein mythischer Weiser, der im 6. Jahrhundert v. Chr. gelebt haben soll und dem das Werk Daodejing (auch: Tao-te-ching - Vom Weg und seiner Wirkungskraft) zugeschrieben wird, und Zhuangzi (4./3. Jahrhundert v. Chr.), von dem das Buch Zhuangzi stammt. Anders als den Konfuzianern, deren Blick auf
die gesellschaftliche Ordnung gerichtet ist, geht es den Daoisten um
die große natürliche Ordnung. Ihr Ziel ist das Einswerden
mit der Natur. Freilich kamen die Daoisten nicht umhin, sich
auch mit gesellschaftlichen Problemen zu befassen. Sie befürworteten
einen kleinen Staat, in dem die Menschen Von diesem philosophischen Daoismus ist der religiöse
oder Volksdaoismus zu unterscheiden. Er stellt ein vielschichtiges,
aus verschiedenen
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